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Weingut Markus Molitor

Weingut Markus Molitor

Markus Molitor vom gleichnamigen Weingut Markus Molior von der Mosel gehört heute zu den bekanntesten Winzern in Deutschland. Dabei begann alles recht klein und bescheiden. Markus Molitor übernahm das Weingut Anfang der 80ziger mit gerade einmal 3 Hektar in Bernkastel Wehlen. Von Anfang an wußte Markus Molitor genau was er wollte und wie er seine Ziele erreichen konnte. Riesling sollte dabei natürlich eine Hauptrolle spielen. Über 94% der Weinberge ist heute mit Riesling bestockt. Der Rest enfällt auf Weißburgunder und Spätburgunder. Markus Molitor wollte den Glanz der Vergangenheit an die Mosel zurückbringen. Lage, Lage, Lage, so könnte man einen Eckpfeiler seiner Vision nennen. Jede Weinbergslage soll in ihren Weinen erkennbar sein. Jede anders mit ihrem eigenen Charakter. Jeder Jahrgang soll seinem eigenen Charakter nach zum Ausdruck kommen. Den Grundstein für den Erfolg legt Markus Molitor schon im Weinberg. Qualität statt Quantität, Respekt vor dem Naturprodukt Traube und ein langsamer und schonender Ausbau der Rotweine und Weißweine sind weitere Stützpfeiler seines Erfolgs. So macht Markus Molitor heute einer der besten Weißweine von der Mosel. Die Weine haben die typische Frische für die Mosel und besitzen eine tolle Struktur und Geschmackstiefe. Heute ist das Weingut Markus Molitor mit seinen knapp 40 Hektar eines der führenden Weinbautbetriebe an der Mittelmosel. Auch an der Saar hat Markus Molitor etwa 5 Hektar eigene Weinberge. Im Jahr produziert das Weingut in Bernkastel Wehlen ca. 300 000 Flaschen Weißweine und Rotweine und ca. 15 000 Flaschen eigenen Sekt.

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Weingut Molitor Riesling halbtrocken Liter

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Haus Klosterberg feinherb Liter

9,80 €
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1.0 l (1 Liter (l) = 9,80 €)
Weingut Markus Molitor Haus Klosterberg trocken

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Haus Klosterberg trocken

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Weingut Markus Molitor Haus Klosterberg Riesling feinherb

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Haus Klosterberg feinherb

9,80 €
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Molitor Haus Klosterberg Riesling

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Haus Klosterberg trocken Liter

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Weingut Markus Molitor Pinot Noir Rose

Weingut Markus Molitor

2015 Pinot Noir Rosé

9,90 €
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Weingut Markus Molitor Pinot Blanc Haus Klosterberg trocken

Weingut Markus Molitor

2015 Pinot Blanc Haus Klosterberg trocken

9,90 €
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Weingut Markus Molitor Riesling Schiefersteil

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Schiefersteil

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Weingut Markus Molitor Riesling Wehlener Klosterberg Kabinett

Weingut Markus Molitor

2015 Riesling Wehlener Klosterberg Kabinett trocken

13,80 €
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Weingut Markus Molitor Erdener Treppchen Riesling Kabinett

Weingut Markus Molitor

2014 Riesling Erdener Treppchen Kabinett trocken

13,80 €
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Weingut Markus Molitor Bernkasteler Badstube Kabinett Riesling feinherb

Weingut Markus Molitor

2014 Riesling Bernkasteler Badstube Kabinett feinherb

13,80 €
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Weingut Markus Molitor Erdener Treppchen Riesling Kabinett

Weingut Markus Molitor

2013 Riesling Erdener Treppchen Kabinett trocken

13,80 €
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Weingut Markus Molitor Pinot Noir Spätburgunder Haus Klosterberg trocken

Weingut Markus Molitor

2014 Pinot Noir Haus Klosterberg

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Die Weine von Markus Molitor

Markus Molitor hat eine ziemlich umfangreiche Weinliste. Die verschiedenen Weinlagen gibt es in verschiedenen Jahrgängen und mit verschiedenen Qualitätsbezeichnungen. Dabei hält sich das Weingut an die offiziellen Qualitätsbezeichnungen, die es im deutschen Weinrecht gibt. Qualitätswein, Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese und Trockenbeerenauslese. Die Weine der verschiedenen Qualitätsbezeichnungen können aber sowohl trocken, feinherb oder edelsüß ausgebaut sein. Dabei ist der Ausdruck feinherb ein rein sensorischer Wert, also wie der Wein von der "Zunge" her beurteilt wird. Auf "halbtrocken" wird im Weingut ganz verzichtet.

Weiß ist trocken, grün ist feinherb und golden ist edelsüß

Weingut Markus Molitor Farbcode Ist ein Weißwein bei Markus Molitor trocken ausgebaut, trägt er eine weiße Kapsel, egal ob es sich um einen QbA, Kabinett, Spätlese, etc. handelt. Ist ein Wein feinherb ausgebaut trägt er eine grüne Kapsel und ist ein Wein edelsüß ausgebaut, trägt er eine goldene Kapsel. Dies soll einzig und allein dazu dienen, den Kunden visuell zu unterstützen, wenn er vor der Wahl steht ob er einen trockenen, feinherben oder edelsüßen Wein bevorzugt. Die Kapsel stellt somit keinen qualitativen Wert, sondern einen rein sensorischen bzw. analytischen Wert dar. Ausnahmen sind der Weissburgunder von der Mosel und die Rotweine bzw. der Spätburgunder von der Mosel. Der Weissburgunder trägt immer eine gelbe Kapsel und die Rotweine bzw. der Spätburgunder eine rote Kapsel. Diese Weine sind aber immer trocken ausgebaut.

Die Haus Klosterberg Weine

Weingut Markus Molitor Haus Klosterberg Wo Haus Klosterberg drauf steht ist auch Haus Klosterberg drin. Diese Weine sind die "Gutsweine" von Markus Molitor und bilden die Basis. Riesling, Weissburgunder und Spätburgunder gibt es. Weissburgunder und Spätburgunder sind grundsätzlich trocken ausgebaut. Den Riesling Haus Klosterberg gibt es mit der weißen und der grünen Kapsel. Die Weine vom Haus Klosterberg kommen aus den Rebanlagen direkt rund um das Haus Klosterberg. Markus Molitor hat hier den ein um den anderen Weinberg dazugekauft und besitzt den nun größten zusammenhängenden Rieslingweinberg an der Mosel. Im oberen Teil wird der Riesling und im unteren Teil der Weissburgunder angebaut. Der Spätburgunder braucht natürlich besonders exponierte Lagen. Schon die Trauben des Haus Klosterberg werden nur durch die Ernte mit der Hand in den Keller eingebracht. Die Weine werden langsam spontan vergoren um die Sortenaromatik der Weine hervorzuheben.

Die Sterne auf dem Etikett von Markus Molitor

Auf einigen Weinetiketten sind mit einem, zwei oder drei Sternen gekennzeichnet. Dies ist eine rein qualitative Kennzeichnung. Wie ensteht diese Kennzeichnung? Kurz gesagt bestimmt die Zunge von Markus Molitor diese Einteilung. In der Erntezeit geht er durch die Weinberge und probiert die Trauben. Hält er die Trauben für reif, werden die Trauben gelesen. Sieht er noch Potential in den Trauben, bleiben sie hängen. Dies geschieht Tag für Tag und Woche für Woche. Denn obwohl die Weine Spätlese Qualität haben (dies ist ja ein rein analytischer Wert, der vom Zuckergehalt der Traube abhängt) können die einen Trauben aromatischer sein und andere noch etwas "grüner". Aus den besonders aromatischen Trauben werden dann die Sterne Weine gelesen. Je aromatischer  bzw. physiologisch reifer und gesünder, desto mehr Sterne bekommt dann danach der Wein. Natürlich hängt dies auch von der Weinbergslage ab und dem gegebenen klimatischen Verlauf eines Jahrgangs. In trockenen Jahren ist die eine Lage vielleicht mehr in der Lage, gesunde Trauben zu "produzieren", in feuchteren Jahren hat wiederum eine andere Lage spezielle Vorzüge um hier gesunde Trauben hervorzubringen. Dies hängt von vielen Faktoren ab. Die Sterne werden dann final bei der letzten Beurteilung des fertigen Weines vergeben. Denn im Keller kann ja immer einiges passieren.

Markus Molitor macht Terroirweine - vielleicht wie kein anderer

Die Weine von Markus Molitor sind sehr terroirbezogen. Er versucht akribisch die Rebsorte in Abhängigkeit seiner Lage darzustellen bzw. den typischen Geschmack herauszuarbeiten. Ihm ist es also nicht wichtig einen typischen Kabinettwein von der Mosel zu vinifizieren, sondern einen typischen Kabinett aus der Zeltinger Sonnenuhr oder aus dem Ürziger Würzgarten etc. zu machen. Am Schluss soll man immer erkennen können - aha dieser Wein ist aus dieser und dieser Lage. Die verschiedenen Lagen sind in verschiedene Himmelsrichtungen gerichtet. Die Böden sind unterschiedlich aufgebaut und geprägt von diesen Eigenschaften. Der Schiefer, der für die Mosel typisch ist, ist in der einen Lage einmal härter oder weicher bzw. mehr oder weniger verwittert. Alles dies wirkt sich auf die Rebe und somit auf den Traubengeschmack aus.

Um diese Charaktereigenschaften herauszuarbeiten, muss Markus Molitor versuchen recht wenig im Keller zu machen. Die Spontangährung nutzt die Hefen in der Luft, um die alkoholische Gährung in Gang zu setzen. Künstliche Hefen sind ja oft "customized", das bedeutet sie sollen dem Wein einen bestimmten Charakter geben. Dies würde ja den originären Charakter verfälschen. Auch auf den Einsatz von Enzymen und stabilierende Maßnahmen wird verzichtet. Weniger ist also in diesem Fall mehr. 

Die Weinlagen im Weingut Markus Molitor

Bernkasteler Badstube 2,7 ha

Die meist etwas höher liegenden Weinberge, von der Mitte des Berges bis zum Wald, bestehen aus feinerdereichem Schiefer, der sehr gut das Wasser hält. Es entsteht ein sehr frischer, lebendiger, außerordentlich typischer Mosel-Riesling mit stabiler Säure und sehr gutem Entwicklungspotential selbst bei leichteren trockenen Weinen.

Niedermenniger Herrenberg: 4,5 ha

Unser Ausflug an die Saar. Das Herzstück des Herrenbergs ist eine der klassischen Spitzenlagen der Saar, die mit Abstand beste im sogenannten Konzer Tälchen. Herrlicher fein zersplitterter, feinerdereicher, nicht zu trockener Schieferboden, nach Süden ausgerichtete Hang- und Steillage. Sehr frische, lebendige, filigrane Weine mit Mineral, viel Frucht und Stoff - immer ein Tick mehr Säure als unsere Mosel-Weine.

Zeltinger Sonnenuhr 5,1 ha

Zum größten Teil uralte (oft über 80 Jahre) Weinberge mit wurzelechten Rebstöcken. Feiner, aber auch sehr steiniger, überwiegend recht leichter, blauer Devonschieferboden. In den ältesten und besten Parzellen, oft auf kleinen Terrassen liegend mit wenig Boden, absolute Mini-Erträge (10-20 hl/ha) von Spitzenqualität. Hier wachsen sowohl unsere größten trockenen und feinherben Auslesen wie auch viele unserer edelsüßen Spitzenweine. Alle Sonnenuhr-Weine besitzen eine dem Jahrgang entsprechende unvergleichlich feine Reife und Eleganz. Das Weingut ist der größte Besitzer in dieser weniger als 20 ha großen Spitzenlage der Mittelmosel.

Erdener Treppchen 0,7 ha

Eine der legendärsten und berühmtesten Spitzenlagen der Mittelmosel. Eine extrem steil ansteigende klassische Südlage, geprägt von einem nicht zu trockenen blauen und grauen, steinigen Schieferboden. Die Lage liegt direkt oberhalb des Erdener Prälats und gegenüber dem Städtchen Erden. Die extreme Steillage ist terrassiert. Eine hohe Treppe führt hoch auf den Berg und man hat einen wunderbaren Blick auf die Moselschleife. Daher wahrscheinlich auch der Name der Lage. Sehr beeindruckende vollmundig-feinfruchtige Weine mit toller Reife und Finesse.

Wehlener Sonnenuhr

Devon- und Schieferverwitterungsböden prägen den Charakter der Wehlener Sonnenuhr. Der Name kommt von der Sonnenuhr, die Jodocus Prüm 1842 erbauen hat lassen. Wehlener und Zeltinger Sonnenuhr sind direkte Nachbarn. In beiden Weinbergslagen gibt es noch viele Wurzelechte Reben. 

Graacher Himmelreich

Ein exponierter Weinberg, so könnte man den Lagennamen Himmelreich deuten. Der höhere Tonanteil im Boden verleiht den Gewächsen diesen markant-kraftvollen Charakter. Zeit zum Reifen sollte man ihnen geben, um dann mit Eleganz und mineralischer Finesse belohnt zu werden. Durch die Topografie ist das Himmelreich bestens wind- und frostgeschützt. Die dadurch entstehende Bodenerwärmung bewirkt eine gleichmäßige und vollständige Reife. Viele Wasseradern sorgen für eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Im Graacher Himmelreich schaut man direkt auf die angrenzende Lage Domprobst und unterhalb davon auf Graach. Weiter schweift der Blick zu den pittoresken Winzerorten Wehlen zur Rechten und Bernkastel-Kues zur Linken. Markus Molitor baut in dieser Lage die besten Spätburgunder an der Mosel an.