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Das Weingut Georg Breuer

Das Weingut wurde von Bernhard Scholl und Albert Hillebrandt als Teil einer Weinhandlung gegründet und befindet sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts im Besitz der Familie Breuer. Peter Breuer übergab das Weingut seinem Sohn Georg, dem es seinen heutigen Namen "Weingut Georg Breuer" verdankt. In den 80er Jahren baute er das Weingut im Rheingau auf über 15 Hektar aus und übernahm das Monopol des Nonnenbergs. Anfang der 80er Jahren führte Bernhard Breuer das Weingut zu internationalem Erfolg. Nach dem unerwarteten und frühen Tod von Bernhard Breuer führen heute seine Tochter Theresa Breuer und sein Bruder Heinrich Breuer, sowie der langjährige Betriebsleiter Hermann Schmoranz das Weingut Georg Breuer weiter. Heute werden insgesamt 33 ha Weinberge bewirtschaftet, davon 26,8 ha in Rüdesheim und 6,2 ha in Rauenthal im Rheingau, davon befinden sich 43 % in Steillagen. Die Rebsorten RieslingGrauburgunder und Spätburgunder werden überwiegend angebaut.

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Weingut Breuer Riesling Charm Rheingau

Breuer Georg

2010 GB Riesling Charm

9,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 12,00 €)

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Weingut Georg Breuer Riesling Sauvage Rheingau

Breuer Georg

2010 GB Riesling Sauvage

9,00 €
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0.75 l (1 Liter (l) = 12,00 €)

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Weingut Georg Breuer Riesling Estate Rüdesheim Rheingau

Breuer Georg

2009 Riesling Estate Rüdesheim

11,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 14,67 €)

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Weingut Georg Breuer Riesling Estate Rüdesheim Rheingau

Breuer Georg

2009 Riesling Estate Rauenthal

11,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 14,67 €)

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Weingut Georg Breuer Riesling Terra Montosa Rheingau

Breuer Georg

2009 Riesling Terra Montosa

17,00 €
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0.75 l (1 Liter (l) = 22,67 €)

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Weingut Georg Breuer Rheingau Riesling Berg Rottland

Breuer Georg

2009 Riesling Berg Rottland

29,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 38,67 €)

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Weingut Georg Breuer Riesling Berg Roseneck Rheingau

Breuer Georg

2009 Riesling Berg Roseneck

29,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 38,67 €)

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Die Weinbergslagen im Weingut Georg Breuer

Die Lage Rüdesheimer Schlossberg

Unbestritten ist die Rheingauer Lage "Rüdesheimer Berg Schlossberg" die Spitzenlage Rüdesheims. Die hier vorherrschenden schiefer- und quarzhaltigen Böden ergeben einen finessenreichen, trockenen Wein, mit einem Bouquet reichhaltiger Aromen, aus denen zarte Pfirsich- und Nusstöne besonders hervorragen.

Die Lage Rauenthaler Nonnenberg

Die Einzellage "Nonnenberg" befindet sich im Alleinbesitz des Weingutes Georg Breuer. Auf den steilen, nach Süden gewandten Hängen wird ausschließlich Riesling ausgebaut. Die Weine aus dem Nonnenberg sind kräftig, mit feinen, zum Teil exotisch anmutenden Aromen.

Was andere über das Weingut Georg Breuer sagen

Der Gault Millau über das Weingut Georg Breuer, Rheingau:

"Es freut uns sehr, dass dieser traditionsreiche Rüdesheimer Familienbetrieb, das Weingut Georg Breuer, in den vergangenen Jahren sein Qualitätsniveau behaupten konnte. Denn natürlich war die Fachwelt darauf gespannt, wie es hier nach Bernhard Breuers unerwartetem Tod im Mai 2004 wohl weitergehen werde. Sein Bruder Heinrich Breuer machte sich gemeinsam mit dem langjährigen Kellermeister Hermann Schmoranz daran, Bernhards Vermächtnis zu erfüllen. Seit 2006 steht ihnen auch Bernhards jüngste Tochter Theresa Breuer  zur Seite, sie zeichnet für Vertrieb und Vermarktung verantwortlich. An den Grundsätzen haben sie praktisch nichts verändert, denn die Konzepte sind seit Jahren bestens erprobt und auch die Weinberge sind bis auf vier neu erworbene, lange brach gelegene Terrassenlagen im Rüdesheimer Berg dieselben geblieben. Nach wie vor spielen trockene Weine im Weingut Breuer die erste Geige"

Die Jahrgänge im Weingut Georg Breuer

Jahrgangsbericht 2014

Früher Start auf dem Weingut Georg Breuer und doch wieder ein rasches Ende… Rückblick auf ein besonderes Weinjahr: Das Jahr 2014 war aus meteorologischer Sicht einmal wieder von Extremen geprägt. Nach einem sehr milden Winter wurde bereits in der ersten Aprilhälfte der frühste Austrieb seit Erfassung registriert. Die ersten vier Monate des Jahres verliefen durchweg zu warm und zudem auch zu trocken. Der Blütebeginn verzögerte sich dank etwas kühlere Temperaturen im Mai, so dass dieser lediglich zwei Wochen vor dem langjährigen Mittel verzeichnet wurde. Allerdings ließ Niederschlag weiter auf sich warten. Im Juli und August wandelte sich das Bild und aus einem Wasserdefizit wurde rasch ein Überschuss.Prall gefüllt machten sich die Beeren in die entscheidenden letzten Wochen der Reifephase.

Durch den sehr warmen September nahmen die Mostgewichte kontinuierlich zu und auch die Säurewerte regulierten durch die milden Nächte recht schnell. Das Weingut Georg Breuer hatte mit der Ernte der Burgundersorten bereits Mitte September begonnen und eine Woche später auch die ersten Rieslinge gelesen. Durch heftige Regenfälle bei recht milden Temperaturen drohten in einigen Lagen die reifen Beeren zu Platzen und daraufhin zu faulen. Durch die große geographische Verteilung der Weinberge im Weingut Georg Breuer in Rüdesheim und Rauenthal, wurde ihnen dies aber nicht überall zum Verhängnis, so dass das Weingut Georg Breuer mit einer starken Lesemannschaft und strenger Selektion großartige schmeckende Trauben ernten konnte. Am 10. Oktober hatten sie ihren letzten Riesling-Weinberg im Rüdesheimer Drachenstein gelesen. Der Keller war auf Grund der starken Selektion gegen Ende der Ernte nicht ganz voll geworden, aber die ersten Fassproben der Jungweine lies das Weingut Georg Breuer sehr positiv auf das weinbaulich nicht ganz einfache Jahr zurück blicken.

Ein Blick auf die analytischen Daten der Moste lies auf balanciert, elegante Weine hoffen, die mit einem sehr guten Extraktwert ausgestattet waren. Leider haben mehrere witterungsbedingte Faktoren, sowie strikte Selektion vom Weingut Georg Breuer um absolut gesundes Lesegut für die trockenen Weine zu verarbeiten, dafür gesorgt, dass die Erträge auch in diesem Jahr unter den Weingutsdurchschnitt vom Weingut Georg Breuer angesiedelt waren. Nichts desto trotz war das Weingut Georg Breuer sehr froh, jede Qualitätsstufe ihrer Weine bedienen und sogar auf eine Auslese Goldkapsel aus dem Berg Schlossberg hoffen zu können.

 Jahrgangsbericht 2013

Das Jahr 2013 begann aus meteorologischer Sicht mit einem Fehlstart. Nach einem milden Jahresbeginn erfolgte Ende Januar der erste „Dämpfer“: es herrschte anhaltender Dauerfrost gefolgt von zwei überdurchschnittlich kalten Monaten Februar und März. Nachdem der Mai noch sehr kalt und vor allem nass verlief, erhielt der Juni mit sommerlichen Temperaturen Einzug, so dass die Rebentwicklung nun mit aufgefüllten Wasserreserven endlich durchstarten konnte. In den warmen Lagen des Rüdesheimer Bergs waren die Reben zügig durch die Blüte gekommen, die kühlen Lagen durchlebten einen schleppenden Blüteverlauf, der zu einer recht hohen Verrieselung und somit zu einer ersten natürlichen Ertragsreduktion führte.

Nach einem sehr heißen Juli, verliefen August und September hinsichtlich Temperatur und Niederschlägen weitestgehend normal. Die Mostgewichte nahmen kontinuierlich zu, so dass es trotz spätem Entwicklungsstart lediglich zu einem etwas verzögerten Erntebeginn kam. Das Weingut Georg Breuer hatte mit der Ernte der ersten Burgundertrauben am 30. September begonnen und eine Woche später auch bereits die ersten Rieslinge gelesen. Durch das sehr wechselhafte Wetter in der zweiten Oktoberhälfte wurde die Lese beschleunigt und die Selektion des Lesegutes immer wichtiger. Am 27. Oktober hatte das Weingut Georg Breuer ihren letzten Riesling-Weinberg gelesen.

Jahrgangsbericht 2012

Das Wetter im Jahr 2012 brachte wieder viele Überraschungen – und letztendlich doch noch ein gutes Ende! Nach den milden und feuchten Wintermonaten Dezember und Januar bescherte uns der Februar Rekord-Minusgrade und war von Frost geprägt. Der deutlich zu warme und auch sehr trockene März lies das Weingut Georg Breuer einen frühen Austrieb vermuten, doch das Wetter balancierte sich im April wieder, so dass es letztendlich zu einem normalen Austriebtermin in den letzten Apriltagen kam. Die Blüte wurde von sehr kühlen Nächten im Juni beeinflusst, schließlich setzte der Reifebeginn entsprechendem dem langjährigen Mittel Mitte August ein.

Der Gesundheitszustand der Trauben war bis Ende Oktober phantastisch, so dass die Weinlese parzellen-genau angegangen werden konnte. Die Lese hatte das Weingut Georg Breuer am 12. September mit den frühen Burgundersorten begonnen, gefolgt vom Riesling, der in 85 % ihrer Weinberge angepflanzt ist. Nach 27 Lesetagen konnte das Weingut Georg Breuer ihre polnischen Erntehelfer am letzten Lesetag, dem 23. Oktober mit einem großen Herbstabschluss entlassen. Durch das stabile und sehr milde Wetter im September, hatten sich die Mostgewichte schnell auf einem guten Niveau eingependelt, dass von durchschnittlichen Säurewerten unterstrichen wurde

Eine erste Kellerprobe der Rieslinge und weißen Burgunder, lies das Weingut Georg Breuer eine sehr homogene Qualität des Jahrgangs erwarten, von fruchtig mineralischen Rüdesheimer Qualitäten bis hin zu kräftigen Rieslingen aus den Steillagen des Rüdesheimer Bergs und des Nonnenbergs. Der trockene Witterungsverlauf im letzten Drittel der Reifeperiode sorgte für eine intensive physiologische Reife und kerngesundes Lesegut. Trotz des Kälteeinbruchs während der Blüte waren die geernteten Mengen bei den Rieslingen dem Weingutsdurchschnitt vom Weingut Georg Breuer nah. Der Rebschnitt war mittlerweile abgeschlossen, die Weinberge waren bereit für die neue Vegetationsperiode und da Weingut Georg Breuer begonn in den nächsten Tagen mit den intensiven Kellerproben des Jahrgangs und freute sich schon sehr auf die Resultate.

Jahrgangsbericht 2011

Ein früher und schneereicher Winter, von Anfang Dezember bis Ende Januar, mit Temperaturen von bis zu -10° C und einer geschlossenen Schneedecke, wurde von einem überdurchschnittlich milden Februar abgelöst. Der März wurde zu einem richtigen Frühlingsmonat, im April war es fast frühsommerlich, was einen extrem frühen Austrieb mit sich brachte, der auch durch die anhaltend warmen Temperaturen im Mai nicht gebremst wurde. Neben den extremen Temperaturen wurde das Frühjahr auch von einem Niederschlagsdefizit geprägt, das erst durch einen nassen Juni und August wieder ausgeglichen wurde. Die frühe Entwicklung sorgte dafür, dass die Reifephase der Trauben in eine feucht-warme Wetterperiode im August und September fiel und somit in tiefgründigen Lagen eine rasche Fäulnisentwicklung mit sich gebracht hat.

Der goldene Altweibersommer ab der zweiten Septemberhälfte und im Oktober mit sommerlichen Temperaturen hatte die Entwicklung gestoppt und brachte schlussendlich traumhafte Reifegrade hervor. Die Lese hatte das Weingut Georg Breuer am 13. September mit den Burgundersorten begonnen, gefolgt vom Riesling. Am 08. Oktober, so früh wie noch nie zuvor, wurden die letzten Trauben ins Kelterhaus gebracht und am 9.10 feierte das Weingut Georg Breuer den traditionellen Herbstschluss mit insgesamt 52 Mitarbeitern, darunter 35 treue Erntehelfer aus Polen. Durch das stabile und sehr warme Wetter ab dem 12. September, hatten sich die Mostgewichte schnell auf einem hohen Niveau eingependelt, dass von durchschnittlichen Säurewerten unterstrichen wurde. Durch die selektive Lese erreichte das Weingut Georg Breuer ideale Werte. Eine erste Kellerprobe der Rieslinge und weißen Burgunder, lies das Weingut Georg Breuer eine sehr homogene Qualität des Jahrgangs erwarten, von fruchtig mineralischen Rüdesheimer Qualitäten bis hin zu kräftigen Rieslingen aus den Steillagen des Rüdesheimer Bergs und des Nonnenbergs. Auf Grund der intensiven Selektion zu Gunsten des vollreifen gesunden Lesegutes waren die geernteten Mengen dem Weingutsdurchschnitt nah.

Jahrgangsbericht 2010

Das Jahr 2010 bleibt nicht nur wegen des Vulkanausbruchs des Eyjafjallajökull in Island in Erinnerung, sondern auch wegen der extremen Wettereinflüsse auf den Reben vom Weingut Georg Breur. Auf einen sehr kalten und langen Winter folgte ein kühler und feuchter Mai, wechselhafte Temperaturen während der Traubenblüte im Juni, tropische Hitze im Juli und ein ungewöhnlich regenreicher August & September. Die Lese begann das Weingut Georg Breuer am 21.9. mit den Burgundersorten, gefolgt vom Riesling. Am 17.10., nach zwei Wochen goldenem Oktober, wurden die letzten Trauben ins Kelterhaus gebracht und am 19.10 feierte das Weingut Georg Breuer den traditionellen Herbstschluss. Die Säure war in diesem Jahr mit vereinzelt bis zu 14 Promille sehr hoch. Bedingt durch die kühlen Nächte hatte sich der hohe Anteil an Äpfelsäure nur gering abgebaut. Die Mostgewichte nach strenger selektiver Lese erreichten ideale Werte.

Eine Probe der ersten, schon durch gegorenen Jungweine, lies das Weingut Georg Breuer aber doch einen fruchtigen und interessanten Jahrgang erwarten. Auf Grund des Witterungsverlaufs waren die geernteten Mengen äußerst gering. Man zählte den Jahrgang im Rheingau zu den mengenmäßig kleinsten der letzten 30 Jahre. Mit ihrem Durchschnittsertrag von nur 22 hl / ha  erreichte das Weingut Georg Breuer weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Ertrags im Rheingau.

Hersteller & Weingüter

  • Markus Schneider - Das Weingut aus Ellerstadt
  • Philipp Kuhn
  • Reichsrat von Buhl
  • Dr. Bürklin Wolf
  • Knipser
  • Van Volxem
  • Weingut von Othegraven