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VDP

VDP - Verband Deutscher Prädikatsweingüter

Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter ist der einflussreichste und angesehenste deutsche Winzerverband, dem rund 200 herausragende deutsche Spitzenweingüter angehören.  Der VDP steht für die besten Weine von den renommiertesten Weingütern des Landes und schürt das Interesse und die Entdeckungslust von Weinliebhabern und Weinkennern gleichermaßen. In allen Weinregionen ist der VDP vertreten. Aus der Pfalz kennt bzw. von der Mittelhaardt kennt man die Namen wie z.B. das Weingut von Winning oder das Weingut Dr. Bürklin Wolf wie auch das Weingut Bassermann Jordan oder das Weingut Reichsrat von Buhl.  Aus Bad Dürkheim kommt das Weingut Pfeffingen, das auch durch seine legenderen Scheurebe Weine bekannt wurde. In der Gegend um Laumersheim und Kallstadt begegnet man den bekannten Namen wie dem Weingut Philipp Kuhn oder dem Weingut Knipser. Seit 2015 ist auch das Weingut Rings mit im Verband. Die Südliche Weinstraße glänzt mit den bekannten Namen wie das Weingut Friedrich Becker oder dem Weingut Rebholz

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Weingut Rings Riesling Liter

Weingut Rings

2016 Riesling Liter trocken

6,15 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
1.0 l (1 Liter (l) = 6,15 €)
Weingut Philipp Kuhn Riesling Liter

Philipp Kuhn

2016 Riesling Liter trocken

6,60 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
1.0 l (1 Liter (l) = 6,60 €)
Weingut Knipser Johannishof Rose trocken

Knipser Weingut

2016 Johannishof Rose trocken

Sonderpreis: 6,80 €

Regulärer Preis: 7,20 €

Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
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Weingut Wittmann Riesling trocken Liter

Weingut Wittmann

2016 Riesling trocken Liter

6,90 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
1.0 l (1 Liter (l) = 6,90 €)
Weingut Friedrich Becker Portugieser trocken 1 Liter

Friedrich Becker

2015 Portugieser trocken 1 Liter

7,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 9,33 €)
Weingut Rudolf May Müller Thurgau Frank & Frei trocken

Rudolf May

2014 Müller Thurgau Frank & Frei trocken

7,00 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 9,33 €)
Weingut Bassermann Jordan Riesling trocken Liter

Bassermann Jordan

2016 Riesling Liter trocken

7,20 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
1.0 l (1 Liter (l) = 7,20 €)
Weingut Knipser Riesling Johannishof trocken

Knipser Weingut

2016 Riesling Johannishof trocken

7,20 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 9,60 €)
Weingut Rings Rosé

Weingut Rings

2016 Rings Rose

7,40 € ab: 6,80 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
0.75 l (1 Liter (l) = 9,87 €)
Weingut Rings weiss

Weingut Rings

2016 Rings Weiss

7,40 € ab: 6,80 €
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Weingut Knipser Johannishof Rotwein trocken

Knipser Weingut

2014 Johannishof Rotwein trocken

Sonderpreis: 7,50 €

Regulärer Preis: 7,99 €

Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
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Weingut Friedrich Becker Petit Rose

Friedrich Becker

2016 Petit Rose

7,50 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
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Aus Baden kommen so bekannte Winzer wie das Weingut Dr. Heger oder das Weingut Salwey, die vom Kaiserstuhl kommen. Das Weingut Bernhard Huber aus Malterdingen ist ebenfalls mit von der Partie. Baden ist ja bekannt für seine Burgunder und so ist es logisch das hier die Spätburgunder, Grauburgunder und Weissburgunder ganz stark sind. 

Aus Rheinhessen kommen einige der bekanntesten Winzer aus dem Wonnegau. Das Weingut Battenfeld Spanier oder das Weingut Wittmann aus Westhofen. In Rheinhessen spielt natürlich der Riesling eine große Rolle. Aus dem nördlichen Rheinhessen kommt das Weingut Kühling Gillot. 

Auf Franken kommt das bekannte Weingut Rudolf Fürst, das vor allem für seine Spätburgunder bekannt ist. Hingegen ist das Weingut Rudolf May ein Silvaner Spezialist. Franken ist das einzige Anbaugebiet in der der Silvaner als VDP Großes Gewächs zugelassen ist. 

Wer gerne Weine von der Nahe trinkt, kennt bestimmt so bekannte Namen wie das Weingut Dönnhoff oder das Gut Hermannsberg. Die berühmten Lagen wie die Niederhäuser Hermannshöhle und der Niederhäuser Hermannsberg sind vor allem bekannt für seine Rieslinge. Egal ob trocken oder Edeslsüß.

Das Weingut Robert Weil ist mit das bekannteste Weingut aus dem Rheingau und Mitglied des VDP. Die Lagen Kiedricher Gräfenberg, Klosterberg und Turmberg sind weltbekannt. Auch das Weingut Leitz ist für seine excellenten Rieslinge aus dem Rheingau bekannt.

Die Qualitätspyramide des VDP

Die Qualitätsyramide des VDP Der Verband und seine nach strengen Merkmalen ausgesuchten Mitglieder stehen für geballte Qualität und wehren sich gegen alles, was den Wein in einer globalisierten Welt beliebig und künstlich macht. Es ist die Gemeinschaft der Weinverrückten, die das Beste geben, was sie ihren hervorragenden Lagen, steinigen Böden und steilen Hängen in harter Arbeit abringen können. Wein als Lebensfreude. Die neue seit 2012 eingeführte Klassifikation der Weine vereinfacht für den Verbraucher die Auswahl des gewünschten Weins. Hier wurden vier Qualitätsstufen entwickelt, der VDP Gutswein als Basis der Qualitätspyramide, der VDP Ortswein aus traditionell hochwertigen Weinbergen, die VDP Erste Lage aus erstklassigen Weinbergslagen und zu guter Letzt die VDP Große Lage die das Beste vom Besten enthält. Diese Weine heißen dann VDP Große Gewächse Sei es nun der 100-Punkte Kultwein oder der verlässliche und preiswerte Gutswein. Der Traubenadler auf der Kapsel steht für beides. Ein besseres Güte(r)siegel gibt es nicht.

Regeln die VDP.Prädikatsweingüter einhalten

  • Besitz von Weinbergen in Spitzenlagen
  • niedrigere Erträge und höhere Mostgewichte als vom Deutschen Weingesetz festgelegt
  • die Rebfläche des Weinguts muß mit mindestens 80 % traditionellen Rebsorten bepflanzt sein
  • umweltverträgliche Methoden im Weinbau
  • hauptberufliche Winzer
  • regelmäßige Kontrollen (mind. alle 5 Jahre) durch den VDP

Geschichte des Bundesverbandes

Im Jahr 1910 wurde der Verband deutscher Naturweinversteigerer e.V. gegründet. Für Naturweine, bzw. naturbelassenen Weine galt schon damals ein absolutes Zuckerungsverbot zur Erhöhung des natürlichen Alkoholgehaltes. Naturweine sind die Prädikatsweine von heute.

Erst 1926 erfolgt die Eintragung in das Vereinsregister und das Markenzeichen, der Traubenadler wird geboren. Dieser steht zusammen mit dem Korkbrand als Garant der Naturreinheit des Weins und wird zum international gültigen Erkennungszeichen des deutschen Qualitätsweinbaus.

In den Kriegsjahren wird der VDNV dem Reichsnährstand angegliedert und alle anderen Organisationen des Weinbaus wurden aufgelöst. Im Dezember 1939 hält der Trierer „Große Ring“ letztmals Weinversteigerungen ab. Die Kriegszerstörungen machen auch vor dem Weinbau nicht halt (Gebäude, Weinberge…). Erst nach der Währungsreform 1948 normalisiert sich die Situation in den westlichen Besatzungszonen, auch der Weinhandel. Noch vor der Gründung der Bundesrepublik finden in Trier und im Rheingau die ersten Weinversteigerungen statt. Der VDP erlebt eine Renaissance, es werden hohe Preise für herausragende Weine erzielt. Der Verband Deutscher Naturweinversteigerer konstituiert sich erneut.

An die Stelle von „Naturwein“ tritt mit dem neuen Weingesetz von 1969/1971 das System der „Qualitätsweine mit Prädikat“. 1971 entsteht sozusagen der jetzt bekannte VDPV mit neuer Satzung, einem neuen Präsidenten und mit höheren Anforderungen an die Mitgliedschaft.

1982 beschließen die Mitglieder des VDP verbandsintern verbindliche höhere Qualitätsstandards. Unter anderem werden die Mindestmostgewichte für Prädikatsweine angehoben und alle Betriebe verpflichtet, den Traubenadler zu führen. Mit der strengen Trennung von Erzeugerabfüllungen und Kellereiweinen reagiert der Verband auf den zunehmenden Erfolg der Güter. Die Vermarktung von Qualitäts- und Prädikatsweinen erfordert die erneute Namensänderung in Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e.V.

Mit der Wahl von Michael Prinz zu Salm-Salm, Prinz zu Salm-Dalberg’sches Weingut Wallhausen, zum Präsidenten beginnt 1991 eine neue Ära. Die neue Strategie führt den VDP in den Folgejahren an die Spitze des deutschen Weinbaus und international auf Augenhöhe mit den Besten Weingütern weltweit. An den Anfang setzt der VDP strenge Erzeugungsregeln (Erntemengenbegrenzung, Mostgewichtsanhebung, Vermarktungsregeln: Pflicht zur Führung des Verbandszeichens auf der Kapsel), die durch eine regelmäßige Betriebskontrolle kontrolliert werden und begibt sich auf den Weg zum naturgemäßen Weinbau.

Die strengen Regeln um kompromisslose Qualität zu erreichen führen in dieser Zeit zu vielen Austritten: Von den ursprünglich 161 Betrieben, die zu Beginn der Salm’schen Präsidentschaft dem VDP angehören, verlassen bis zum Jahr 2010  73 Betriebe den Verband. Dafür werden im selben Zeitraum insgesamt 108 neue Weingüter aufgenommen. Somit liegt im Jahr 2010 die Zahl der VDP-Betriebe bei 196. Zum 01. Januar 2014 melden die VDP.Prädikatsweingüter 3 Neuaufnahmen, somit wurde nun die 200er Marke überschritten.

Zusammenfassend kann man wohl sagen dass über ein Jahrhundert lang die Qualitätsvorstellungen und strengen Maßstäbe des VDP nicht unwesentlichen Einfluss auf heute angewandte Methoden des Weinbaus und der Weinbereitung genommen. Heute stellt der Verband Deutscher Prädikatsweingüter die Avantgarde des deutschen Spitzenweines und hat mit seinen strengen Statuten und der Etablierung einer Klassifikation der deutschen Weinbergslagen eine Vorbildfunktion nicht nur in der deutschen Weinbranche übernommen.

 

 

Hersteller & Weingüter

  • Markus Schneider - Das Weingut aus Ellerstadt
  • Philipp Kuhn
  • Reichsrat von Buhl
  • Dr. Bürklin Wolf
  • Knipser
  • Van Volxem
  • Weingut von Othegraven