
Kellerei Tramin
Entdecken sie die exklusiven Weine der Kellerei Tramin. Südtirol - Tramin - Gewürztraminer . Die Cantina Tramin mit seinen 270 Hektar Rebflächen und 160 Winzerfamilien gehört heute zu einem der bedeutensten Winzergenossenschaften in Italien bzw. Südtirol. Sie sind vor allem durch ihre außergewöhnlichen Gewürztraminer bekannt geworden. Legendäre Weine wie Epokale oder Nussbaumer haben mehrfach die 3 Gläser im Gambero Rosso bekommen und sogar schon die 100 Punkte von Parker erreicht. Neben dem Gewürztraminer werden Weine wie Sauvignon Blanc, Pinot Grigio, Müller Thurgau, Goldmuskateller, Lagrein, Merlot oder Cabernet Sauvignon von den besten Lagen angeboten. Dabei spielen die Weissweine die Hauptrolle.
"Der Epokale Gewürztraminer wurde als erster italienischer Weißwein
von Robert Parker mit 100 Punkten im Wine Advocate ausgezeichnet"
Tramin - Heimat des Gewürztraminer
Eine Rebsorte spielt hier in Südtirol eine ganz besondere Rolle - der Gewürztraminer. Die beliebte Traminer Rebsorte wird hier schon seit über 1000 Jahren angebaut. Die Rebstöcke dieser edlen Sorte haben sich perfekt an das Klima angepasst. Durch die kühlen Nächte entwickeln sich Aromen, die an Rosen, Litschi und würzige Noten wie Gewürznelken erinnern. Die lehmig kalkhaltigen Böden und die mittelhohen Lagen versprechen Spitzenweine mit ganz besonderem Charakter. Die Weißweine werden in der Tramin Kellerei sowohl trocken als auch edelsüß ausgebaut. Man findet in der Preisliste diese Rebsorte in allen Preislagen. Der Basis Gewürztraminer ist trocken ausgebaut. Der Klassiker im Portfolio mit feinen tropischen Früchten, würzigen Pfeffernoten und charakteristischem Rosenduft macht er schon in jungen Jahren sehr viel Spaß. Der Selida Gewürztraminer ist eine Selektion und wirkt konzentrierter und tiefgründiger als der Basis Traminer. Der Nußbaumer ist der meistprämierte Gewürztraminer in Italien. Sur Lie liegt er über 3 Monate auf der Hefe, bis er in die Flasche kommt. Es dauert mindestens 14 Monate, bis er in den Verkauf kommt. Aber das warten hat sich gelohnt ...

Geschichte und Philosophie der Cantina Tramin
Die Kellerei Tramin gibt es nun seit über 120 Jahren. Das kleine Örtchen liegt südlich von Bozen an der Westseite der Etsch. Sie wurde 1898 von Christian Schrott, Pfarrer von Tramin und spätererer Abgeordneter im österreichischen Paralament, gegründet. Dies geschah alles in einer Zeit, in der die Existenz der meisten Weinbauern ziemlich gefährdet war. Christian Schrott erkannte, dass der Zusammenhalt in einer Genossenschaft, gemäß dem Motto "zusammen sind wir stärker" die Chancen wesentlich verbessern würden. Der Zusammenschluß hat sich ausgezahlt. Heute gehört Tramin zu den etabliertesten Genossenschaften. 160 Winzerfamilien bewirtschaften die seit Generationen die Weinberge und sorgen durch ihre tägliche Arbeit für Spitzenweine aus Südtirol. 1971 fusionierte Tramin mit der Winzergenossenschaft Neumarkt. Stück für Stück wurde an der Qualitätsschraube gedreht. Kellermeister Willi Stürz trieb dieses Bestreben straff nach vorne. Die Weinberge wurden klassifiziert und haben ihre eigenen Weine bekommen. Die Selektionslinie wie der Nussbaumer, Terminum, Stoan, Freisinger, Maglen oder Loam spiegeln das neue Denken wieder. 2010 wurde der Umbau der Genossenschaft abgeschlossen. Architekt Werner Tscholl war für das außergewöhnliche Design bzw. Außenhaut der Gebäude verantwortlich. Der grüne Stahlrahmen soll dabei die Weinreben im Weingut symbolisieren. Heute macht die Kellerei Tramin im Schnitt 1,9 Millionen Flaschen Wein. Zwei Drittel der Weine wird in Italien verkauft und ca. 1 Drittel sind für das Ausland reserviert.
"Terminum Gewürztraminer ist der beste Weißwein Italiens und die zahlreichen Nominierungen von
sind der Beweis dafür, wie sehr diese Region qualitativ gewachsen ist“"
BEST ITALIAN WINE AWARD
Willi Stürz - Architekt des heutigen Erfolgs
Willi Stürz kommt Anfang der 90ziger Jahre zu Tramin als Kellermeister. Er erkennt schnell das Potential der Traminer Weine und entscheidet sich, die 160 Weinbauerfamilien zum umdenken zu überreden. Klasse statt Masse wollte er im Keller haben. Die Trauben wurden in mehrere Qualtiätsstufen kategorisiert. Epokale, Troy, Nußbaumer, Termium, Unterebner, Stoan, Maglen, Urban und Loam sind Weine aus den besten Lagen der Kellerei. Selektion und strickte Qualität im Weinberg sollen die Trendwende bringen. Gesagt, getan. Die Ideen von Willi Stürz wurden umgesetzt und ist heute die Grundlage der Spitzenweine der Cantina Tramin.

Das Gebiet rund um Tramin
Die Ortschaft liegt ca. 340m über NN. Die Weinberge zwischen 250 und 850m über dem Meeresspiegel. Das Geheimniss der Weine sind die hohen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Die Tageshitze sorgt für einen anständigen Schub für die Trauben und die kühlen Winde sorgen für eine dementsprechende Regeneration in der Nacht. Im Boden findet vor allem Lehm, Kies, Kalk und Porhyr. Auf den kalkhaltigen Böden wachsen vor allem Chardonnay und Pinot Grigio, auf Lehm und Kies wächst der bekannte Gewürztraminer. Die sonningen Weinberge in Richtung Kurtatsch sind für den Cabernet Sauvignon und Merlot verantwortlich. Auf der gegenüberliegenden Talseite wachsen die Trauben für den Lagrein und Blauburgunder.
Bekannter italienischer Weinführer ehrt Kellerei Tramin
"Beste Genossenschaft des Jahres 2023"
GAMBERO ROSSO "Vini d´Italia"
Besuch der Kellerei
Sollten sie mal in der Nähe von Tramin sein, dann verpassen sie nicht, diese erfolgreiche Winzergenossenschaft zu besuchen. Neben der wunderschönen Vinothek können sie auch noch Führungen durch das Weingut buchen. Wollen sie die Traminer Weine online kaufen, dann sind sie selbstverständlich bei uns an der besten Adresse. Die Weingutsadresse lautet:
Kellerei Tramin - Weinstraße 144 - 39040 Tramin - Tel: +39 0471 096634 - Email: shop@cantinatramin.it
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Stoan Bianco DOC
Kellerei Tramin
“Chardonnay 65%, Sauvignon 20%, Weißburgunder 10% & Gewürztraminer 5%
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2022 6er Paket Tramin Stoan Bianco DOC
Kellerei Tramin
“Chardonnay 65%, Sauvignon 20%, Weißburgunder 10% & Gewürztraminer 5%
”

Auch in Deutschland ist die Rebsorte auf dem Vormarsch. Heute ist der beliebte Weisswein fast in jedem Anbaugebiet zu finden. Wurde der Wein ursprünglich in Baden angebaut, so haben die Winzer aus den anderen Regionen schnell nachgezogen. Die Weine aus Baden finden sie z.B. beim Weingut Heger. Auch in der Pfalz wurde die Rebsorte immer beliebter. So wurde auch das Weingut Markus Schneider mit seinem Kaitui über die Grenzen der Pfalz hinaus bekannt. Sauvignon Blanc aus der Pfalz finden sie auch beim Weingut Knipser. Hier gehört diese Rebsorte schon länger in das feste Sortiment und der er ist meistens bis in den Spätherbst ausverkauft.
An der Südlichen Weinstraße muss man unbedingt den Weißwein vom Weingut Rebholz probieren. Vielleicht der bekannteste Vertreter der SÜW ist Oliver Zeter mit seinen verschiedenen Ausbau und Stilarten. Er macht ihn in allen Variationen und Ausprägungen. Als Wein oder als Sekt, trocken oder Edelsüß, im Stahltank oder im Holzfass. Sauvignon Blanc aus Rheinhessen gibt es von Winzern wie das Weingut Karl May oder das Weingut Hofmann, das auch ausgezeichnete Weine vinifiziert. Selbst Sauvignon Blanc aus Franken findet man heute. Christian Stahl z.B. baut diese Rebsorte schon seit längerem sehr erfolgreich an.
In Italien findet man die Rebsorte vorwiegend in den nördlicheren Regionen wie z.B. im Friaul, Südtirol oder dem Veneto. Man kennt die Rebsorte dort unter "Sauvignon". Weingüter wie Alturis , Tunella oder die Kellerei Tramin sind für ihre Weißweine bekannt.
Wie schmeckt ein Sauvignon Blanc ?
Der Geschmack und die Aromen sind vielfältig und abwechslungsreich. Typisch ist eine grasige Würze in Duft und Aroma, das entweder im Vordergrund steht oder zugunsten von fruchtigen Noten wie schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeere oder grüne Paprika etwas zurücktritt. Diese markanten Eigenschaften setzen sich zumeist im Geschmack fort. Trocken ausgebaute Weine schmecken jung am besten und bestechen durch eine vornehme Säure. Die edelsüßen Variationen besitzen zumeist ebenfalls ein feines, aber deutliches Säurespiel. Diese besitzen auch eine gute Lagerfähigkeit und werden im Alter immer harmonischer und vollmundiger.
Der Sauvignon Blanc ist ja in Frankreich schon lange sehr beliebt, erfuhr aber vor allem durch die Weissweine aus Neuseeland und Übersee wieder einen stärkeren Bekanntheitsgrad. Die Weine aus Neuseeland bestechen vor allem durch eine sehr fruchtige Aromatik, die in Richtung Stachelbeere, schwarze Johannisbeere und Paprika geht. Dies wird durch entsprechende Vinifikation verstärkt. Diese Aromen der Weine werden besonders unterstrichen, wenn die Trauben vom Beginn der Lese bis zum Abfüllen in der Flasche mit besonders wenig Sauerstoff in Berührung kommt. Man spricht hier von einem reduktiven Ausbau. Auch der Leseszeitpunkt und die Reife der Trauben spielen für das Aromenspiel eine große Rolle. Je reifer die Trauben, desto mehr erinnert der Weisswein an Paprika und Johannisbeere. Je unreifer, desto mehr Stachelbeeraromen.
Wird die Rebsorte im Stile eines Fumé im Holzfass ausgebaut, so reduzieren sich die fruchtigen Aromen und gedecktere Aromen treten in den Vordergrund. Der Geschmack wirkt insgesamt komplexer und tiefgründiger. Durch das Holz bzw. die Mikrooxidation werden solche Weine bis zu 10 Jahre alt.
Essen & Wein

Sie Sorte liebt die Harmonie mit seinem Essensbegleiter. Die Kombination von Essen und Wein gelingt besonders gut, wenn eine ausgewogene Balance von Aromen, Säure, Alkohol und Frucht zwischen Wein und Essen entsteht. Der klassiche Vertreter werden im Stahltank ausgebaut. Die Weine haben einen fruchtigen Charakter (Stachelbeere, Paprika, schwarze Johannisbeere) mit einem mittleren Alkoholgehalt, mittleren Körper und wenig Mineralität. Dabei tendiert der Alkohol und der Körper eher zum leichten als zu den kräftigen Weissweinen.
Er ist kein säurebetonter Wein und bevorzugt dementsprechend keine säurelastigen Speisen wie z.B. Salat mit dem klassischen Essig/Öl Dressing. Auch süße Lebensmittel und auch schärfere Gerichte passen nicht so gut zum eher trockenen Charakter. Außer er enthält eine gewisse Restüße wie z.b. bei einer Spätlese oder Beerenauslese, Trockenbeerenauslese usw. Auch bittere Speisen und sehr fettreiche Speisen harmonieren nicht besonders. Er mag Fisch in vielen Variationen. Egal ob roh, mariniert, gedünstet oder gekocht. Auch rohes Fleisch verträgt sich gut mit diesem Wein, wie auch Krustentiere und Muscheln.
Kommt er als z.b. Fumé aus der Flasche, so harmoniert er sehr gut zu Fisch und Meeresfrüchten mit einem kräftigeren Eigenaroma und einer kräftigeren Würze. Knoblauch und der kräftige Schuß Olivenöl werden von dem etwas alkoholreicheren Wein gepuffert. Aber auch hier gilt, Säure, Schärfe und bittere Speisen sind dem Fumé ein Graus.
Standort und Geschichte
Vermutlich wie auch der Cabernet Sauvignon, stammt er aus Frankreichs Südwesten, in der die spätreifende Sorte, die als Edelrebe gilt. Der Wein ist dort urkundlich seit Anfang des 18. Jahrhunderts nachgewiesen und zählt zu den wichtigsten weißen Rebsorten nach dem Chardonnay. Frankreich ist auch heute das Hauptanbaugebiet dieser Rebe. Man findet die Weine vor allem im Bordeaux, wo sie mit Sémillon zu den Sauternes Weinen verschnitten wird, sowie an der Loire (Sancerre-, Pouilly-Fumé-, Menetou-Salon-, Quincy- und Reuilly-Weine). Darüber hinaus finden die Weine zunehmend weltweite Verbreitung, wobei vor allem Neuseeland, Australien, Südafrika und Chile hervorzuheben sind.
Die Reben stellen hohe Ansprüche an den Standort und gedeiht am besten auf mageren und trockenen Böden. Die Trauben erlangen nur in warmen Südlagen mit höherer Bodenfeuchtigkeit die Vollreife. Ebenfalls wichtig ist eine hohe Luftfeuchtigkeit, welche die Entwicklung des Buketts der Weine beeinflusst. Die Festigkeit gegen Winterfröste ist gering, es besteht ebenfalls eine Anfälligkeit gegen verschiedene Krankheiten sowie zur Verrieselung. Im Ertrag zeigen sich die Reben schwankend bei einem durchschnittlichen Ertrag. Durch die späte Reife fällt der Lesezeitpunkt für die Rebsorte meist in den Oktober. Qualitätsvoller Wein ist nur aus der vollreifen Traube mit entsprechendem Extrakt zu keltern.
Verwandte Rebsorten sind Sauvignon Rosé und Sauvignon Rouge, die sich durch die Beerenfarbe unterscheiden. Folgende Synonyme sind bekannt: Muskat-Silvaner (Deutschland), Muskat-Sylvaner, Feigentraube (Österreich), Sauvignon Jaune, Sauvignon Fumé, Blanc Fumé Surin, Puinéchon, Quinechon, Savagnin, Fié dans le Neuvillois, Gentin à Romorantin (Frankreich), Spergolina, Pellegrina (Italien) und Blanc Fumé (USA).
Neuseeland - du hast ihn berühmt gemacht

Viele Weinliebhaber kennen den Sauvignon Blanc aus Neuseeland. Der Weisswein hat dort schon lange Tradition. Hier wachsen die Weine mit einem sehr ausgeprägten Fruchtaroma das u.a. an Stachelbeere erinnert. Auch in Neuseeland gehört er zu den beliebtesten Rebsorten. Seit ca. 2003 wird in Neuseeland mehr von ihm angebaut als Chardonnay. Damit ist die Rebsorte die Nr.1. Dort werden die Weine auf knapp 20 000 ha angebaut, was Neuseeland zum größten Anbaugebiet der Welt macht.
Um die Fruchtigkeit zu bewahren und die Stachelbeer Aromen herauszuarbeiten werden die Weine in Neuseeland reduktiv ausgebaut, also unter Ausschluß von Sauerstoff. Dadurch kommen die typischen Aromen besonders gut zur Geltung. Vor allem Marlborough und Cloudy Bay sind über die Grenzen hinaus für ihre Vertreter bekannt geworden. Hier wachsen die Weine auf eher sandigen Böden wohingegen aus Wairau River und Blenheim die Böder sehr vielfältig sind,was zur Aromavielfalt beiträgt. Marlborough ist das größte Anbaugebiet in Neuseeland.
Marlborough besitzt in Neuseeland die größte Anbaufläche von ca. 25 000 ha wovon ca. 10 000 Hektar auf den Sauvignon Blanc entfallen. Wie auch in anderen Anbauregionen in Neuseeland ist in Marlborough der Anbau der Weine sprunghaft gestiegen.
Von Frankreich bis nach Südafrika
In Frankreich wird er auf ca. 30 000 ha angebaut. Man findet in sehr häufig in Bordeaux, wo er in den Entrex deux mers und weißen Graves Weinen zu finden ist. Auch an der Loire ist der häufig zu finden. Hier sind so bekannte Namen wie Sancerre oder Pouilly Fumé zu nennen. Auch hier werden die Weine häufig in Eichenholzfässer ausgebaut, was ihm seine Komplexität und Aromenvielfalt verleiht. Die Weine aus Frankreich werden meistens trocken ausgebaut. Auch hier ist die Aromatik ähnlich und erinnert sowohl an Stachelbeere als auch grasige Noten und Passionsfrucht.
Auch in anderen Weinbauländern wie Südafrika, den Vereinigten Staaten oder Italien ist der Wein beliebt, spielt aber keine tragende Rolle. In Südafrika sind ca. 10 000 ha bepflanzt. Hier hat dieser Wein ganz viele Liebhaber. Dies liegt wohl daran, das es an hochwetigen Konkurrenten gefehlt. Der Chardonnay kam erst später nach Südafrika und so stürzte man sich auf den Sauvignon. In den USA schätzt man den Wein wegen seiner Fruchtigkeit und man nennt ihn dort auch Fume Blanc. In Italien ist er besonders im Norden bekannt. Im Süden wird es ihm fast zu heiß.
Vor allem im Friaul und in Südtirol ist der Weisswein bekannt. Dort ist er in einigen Regionen auch anerkannt, weshalb er die Bezeichnung D.O.C. tragen darf. In Österreich ist der Wein vor allem in der Steiermark beheimatet und in der Schweiz findet man ihn auch im Wallis oder im Tessin. Auch in diesen Ländern wird der Wein fast nur trocken ausgebaut. Auch in Chile ist der Wein sehr beliebt. Auch dort hat der Sauvignon Blanc den Chardonnay flächenmäßig überholt. Casablanca ist die Rebsorte am meisten verbreitet. Der Alkoholgehalt ist dort natürlich etwas höher. Die Weine sind kräftig mit einer sehr fruchtigen Struktur. Auch hier wird der Weißwein überwiegend trocken angeboten.











