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Standard-Kategorie - Chardonnay

Chardonnay

Chardonnay wird in Deutschland auf etwa 1700 ha angebaut. Chardonnay aus der Pfalz macht dort den größten Teil mit knapp 640 ha aus. Rheinhessen baut fast genaus viel an nämlich 620 ha. Danach kommt dann lange nichts mehr. Baden ist das drittgrößte Anbaugebiet für den Chardonnay auf gerade mal 210 ha. Danach kommt Württemberg mit 60 ha und Mosel und Nahe mit jeweils ca. 50 ha. Auch die bekannten pfälzer Winzer bauen den Chardonnay Wein an . An der Mittelhaardt sind so bekannte Namen wie das Weingut von Winning oder das Weingut Bassermann Jordan zu nennen. Auch das Weingut Markus Schneider baut diese Rebsorte in der Pfalz an. In Laumersheim macht das Weingut Philipp Kuhn einen sehr cremigen Chardonnay. Geht man an die Südliche Weinstraße fällt mir das sofort das Weingut Friedrich Becker ein. Auch Sekt gibt es vom Chardonnay. Es bietet sich natürlich an, da der Chardonnay auch ein Bestandteil des Champagners ist. Sowohl das bekannte Sekthaus Raumland aus Flörsheim Dalsheim in Rheinhessen hat einen Chardonnay Sekt im Programm wie auch Andres & Mugler aus der Pfalz. Dort wird der Sekt mit einem Schuß Auxerrois verfeinert.

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Zenato Bianco di Custoza

Zenato

2015 Bianco di Custoza

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Vila Sandi - Chardonnay DOC Piave

Villa Sandi

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Weingut Rings weiss

Rings Weingut

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Weingut Forster Winzerverein Forster Chardonnay Sekt brut

Forster Winzerverein

Forster Chardonnay Sekt brut

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Weingut Dr. Bürklin Wolf Villa Bürklin Cuvee Weiß

Weingut Bürklin Wolf

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Weingut Rings Chardonnay & Weissburgunder trocken

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Weingut Knipser Chardonnay&Weißburgunder

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Die Rebsorte Chardonnay hat ihren Ursprung in der Region Burgund. Hier ist der Wein schon lange für die feinsten Weine zuständig. Zuerst kannten nur die Winzer diese Rebsorte. Der Weine wurde erst bekannt, als das Wort Chardonnay auf dem Etikett auftrauchte. Die Charakteristik der Weine ist höchst unterschiedlich. Sie reicht vom eichenholzbetonten alkohollastigen trockenen Wein bis zurm feinfruchtigen aromatischen, schlanken Weißwein.

Charakter des Chardonnay Wein

Die Edelrebe Chardonnay ist ähnlich wie der Pinot Noir durch die Spätfröste gefährdet da er ähnlich früh austreibt. Die Schale des Chardonnay ist dünn und ist empfindlich gegen Verletzungen und anfällig für Fäulnis.  Der Chardonnay neigt zu einem hohen Alkoholgehalt und hinterläßt einen leicht süßlichen Geschmackseindruck. Der Chardonnay ist bei den Winzern beliebt, da er unter verschiedenen Klimabedingungen immer gute Erträge bringt. Er wächst im kühlen Klima des Chablis genaus wie in den heißen Regionen Australiens. Ganz im Gegenteil, der Chardonnay muss intensiv bearbeitet und zurechtgestutzt werden damit kein Wildwuchs entsteht. Dies erklärt die großen Qualitätsunterschiede der verschiedenen Weine. Das Geheimins liegt in einer rigorosen Selektion und Reduktion der Weintraubenmenge. Er bringt sowohl dumpfe nichtssagenden Weine hervor als auch hochkomplexe, feinfruchtig oder akoholbetonte Weine hervor. Der Chardonnay läßt sich sehr gut mit dem Eichenholz kombinieren da seine Aromatik sich gut damit kombinieren lässt. Unter guten Bedingungen erreicht der Chardonnay hohe Reifegrade und vielfältige Ausbauvarianten im Weinkeller. Auch Desertweine sind aus dem Chardonnay möglich.

So schmeckt der Chardonnay

Die Chardonnay-Traube verströmt Primäraromen von weißen Blüten (Weißdorn, Geißblatt).  Der Wein zeichnet sich dabei weniger durch seine Aromen aus, wie vergleichsweise der Riesling, stattdessen gibt die Edelrebe Chardonnay dem Wein eine rauchige Note; dazu kommen Reinette-Apfel, Zitrone, Taubnessel, Haselnuss und gelegentlich Röstbrot und Bienenwachs. Oftmals ist auch ein Hauch von Zitronenkraut, Pilzen, Mandel, Haselnuss, Gewürzen sowie Butter und Toast im Wein zu erahnen. Die Farbe des Weißweins lässt sich zwischen Weißgolden und Blassgolden ansiedeln. Zuweilen macht sich im Wein ein leichter strohgelber Ton bemerkbar. Bei Tisch eignen sich Weine aus der Chardonnay Traube besonders gut zu verschiedenen Meeresfrüchten, Fisch und Käse (Roquefort, Bleu de Bresse, Geflügel, Pasteten und Innereien. Der weiße lebendige Wein ist füllig, doch nicht schwer, fein im Geschmack, ohne zu leicht zu wirken, aromatisch und fruchtig, kaum robust und doch nachhaltig. Auch edelsüß ausgebaut ist der Chardonnay ein hervorragender Desertwein, der auch zu edelfaulem Käse wunderbar harmoniert. Dabei sollte auf die Süße des Desertwein geachtet werden. Merke, je süßer das Desert, desto süßer sollte auch der dazugehörige Desertwein sein.

Einige Anbaugebiete des Chardonnays

Der Chardonnay ist heutzutage in der ganzen Welt zuhause. Dabei liegt das größte Anbaugebiet der Welt in Kalifornien. Danach folgen Italien und Moldawien. Die Anbaufläche des Chardonnay in Deutschland beschränkt sich auf 1700 Hektar. Österreich belegt eine Fläche von etwa 1.400 ha mit diesem Wein. Die weltweite Anbaufläche beträgt über 140.000 Hektar, damit macht Frankreich beispielsweise einen Anteil von 31 Prozent aus. Die Traube wird aber auch seit langem in anderen Regionen Europas und auch in den USA und Australien gezüchtet. Die weißen Rebsorten Chardonnay und Sauvignon Blanc gehören mittlerweile zu den beliebtesten Weinen.

Der Chardonnay in Frankeich

In Frankreich sind über 40 000 Hektar mit Chardonnay bepflanzt. Der Wein ist vor allem bei den Winzern in der Champagne und im Burgund sehr verbreitet. Die Nachteile der Fäule und der Spätfröste ist durch die moderne Weinwirtschaft minimiert worden und trug zum Siegeszug des Chardonnay in Frankreich maßgeblich mit bei. Damit ist der Wein die zweithäufigste Rebsorte in Frankreich und hat einen hohen Vorsprung vor seinem Konkurrenten dem Semillon. Die Champagne ist mittlerweile zu einem Drittel mit Chardonnay bestockt. Der Chardonnay ist einer der drei Grundweine des Champagner. Die Trauben für den Wein sind auch früh schon gelesen schon sehr aromatisch und haben dabei ein wunderbare Säurestruktur, die für einen guten Champagner sehr wichtig ist. Nicht umonst sind die Champagener aus einhundert Prozent Chardonnay sehr beghert und teuer. Das Anbaugebiet Burgund in Frankreich erstreckt sich über 300 km von Joigny im Norden des Département Yonne bis Pouilly-Fuissé und Saint-Vérand im Süden von Saône-et-Loire. Dazu gehört auch das Beaujolais, doch hat dieses Gebiet im Lauf der Zeit immer größere Eigenständigkeit entwickelt. Das Chablis ist das nördlichste Anbaugebiet im Burgund. Im Chablis bringen die Trauben des Chardonnay stahlig, fruchtig und schlanke Weine hervor. Im Cote D´or wuchs die Rebfläche des Chardonnay ebenfalls an. Auch an der Coté de Beaune wird mehr Chardonnay angebaut wie z.B. der Coté de Nuits. Die Aromatik und der Charakter der Wein ist in den verschiedenen Appellationen höchst unterschiedlich und reicht von buttrigen und stahligen Aromen. Hier findet man ebenso feine Weine wie stark alkoholhaltige Weine die nach Marzipan oder Haslenüsse duften können. Im Maconnais wirkt der Chardonnay eher breit mit apfelfruchtigen Aromen.

Der Chardonnay in den USA

Californien ist mittlerweile der weltweit größte Produzent von Chardonnay. Allein Californien besitzt mehr Rebfläche als ganz Frankreich zusammen ! Dort sind ca. 45 000 Hektar mit Chardonnay Trauben bestockt. Der Chardonnay kam eigentlich erst recht spät in die USA. Nach dem Siegeszug des Chardonnay wurde dieser Wein in den USA zur Marke und so manch einer setzt das Wort Weißwein und Chardonnay gleich. Sehr oft wird der Chardonnay in Kaliforniern als Massenwein eingesetzt um die heimischen Märkte zu bedienen. Die Palette der Chardonnay Stile ist breit. Von trocken bis süß, von fruchtig frisch bis holzlastig und alkoholreichem Wein ist hier alles zu finden.

Der Chardonnay in Südafrika

Heute ist der Chardonnay nach Chenin Blanc und Colombard die drittstärkste Weißweinsorte in Südafrika. Richtig gute Chardonnay aus Südafrika kommen aus den kühleren Gebieten bzw. Rebanlagen des Landes. In den heißen Klimazonen bekommen die Weine schnell Säureprobleme und die Trauben müssen frühreif geerntet werden. Außerdem wurde den Winzern oft die verwandeten Auxerroir Reben im Weingberg als Chardonnay verkauft.

Der Chardonnay in Australien und Neuseeland

Der meiste Chardonnay aus Australien wird exportiert. Die Vielseitigkeit der Weine bringt die Winzer hier in die glückliche Lage sich auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen. Ende der achtziger Jahre war der Chardonnay aus Australien so sehr in Mode, so das die Rebfläche sich in kürzester Zeit auf das vierfache Stieg und zur meist angebauten Weißweinsorte des Landes wurde. Die Weine sind zumeist sehr angenehm zu trinken und treffen einen breiten Kundenkreis. Der Chardonnay aus Neuseeland proftiert vom wesentlich kühleren Klima und bringt feinfruchtigere und säurebetontere Weine hervor. Auch der Chardonnay aus Neuseeland erlebte einen Hype und wurde wie verrückt angepflanzt. Heute besinnt man sich wieder mehr auf den Sauvignon Blanc.

Hersteller & Weingüter