Brauneberger Klostergarten
Der Name dieser Lage stammt von dem im Mittelalter gegründeten Nonnenkloster der Franziskanerinnen. Die Nähe zum Ort Bruneberg tat dann sein Übriges.
Die Böden dieser Lage bestehen aus Lehm und Schiefer, die steileren Parzellen besitzen einen höheren Schieferanteil. Durch die Nähe zur Mosel kommt der Brauneberger Kosterberg
auch durch sehr trockene Weinjahre. Hauptsächlich Pinot Noir und Rieslinge erblicken hier das Licht der Welt.
Das Weingut Markus Molitor ist unter anderem Besitzer auf dem Brauneberger Klostergarten.
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Riesling Gottesfuß GG
Van Volxem
“Beerenfrüchte, Hauch von Walderdbeeren, dicht, konzentriert, finessenreich, lang und seidig. Spektakulärer Riesling aus einer großen Lage mit Alten Reben.
” -
Kiedrich Gräfenberg Riesling Spätlese
Weingut Robert Weil
“Edelsüßer Riesling aus der Toplage Gräfenberg. Deutliche Mineralik, schöne prägnante Fruchtaromatik, exotischer Touch, Säure und Restüße sind perfekte Gegenspieler
” -
Riesling Gräfenberg GG trocken
Weingut Robert Weil
“Weingut Robert Weil Riesling Kiedrich Gräfenberg Großes Gewächs ✓ Große Auswahl von Robert Weil im Shop ✓ jetzt bestellen ✓vorbeischauen lohnt sich
” -
Pinot Noir Brauneberger Klostergarten *** Dreistern
Weingut Markus Molitor
“Schönes Rubinort, elegante Frucht, würzige Noten. Dicht, aromatisch und elegant am Gaumen. feiner Körper, schöner Extrakt. Großer Mosel-Spätburgunder
”
Zahlen und Fakten
Der Kiedricher Gräfenberg wird im Norden, Osten und Süden durch den Weinberg Kiedricher Wasseros umgeben. Er erstreckt sich über eine Fläche von rund 11 Hektar und genießt eine optimale Sonneneinstrahlung aufgrund der Süd- bis Südwestlichen Lage. Der steile Hang besitzt eine Neigung von etwa 40 bis 60 % und reicht von 150 m bis hinauf auf 220 m. Der Löwenanteil der Reben gehört natürlich dem Riesling. Auch beachtenswert: Mit der 2003 Kiedrich Gräfenberg Riesling Trockenbeerenauslese 316° Oechsle Goldkapsel konnte das Weingut Robert Weil anlässlich der Versteigerung zum 100. Geburtstag des VDP im Jahre 2010 mit € 5.117 je Flasche erneut einen Weltrekordpreis für einen Wein bei dessen Erstpräsentation erreichen. Der Gräfenberg ist wirklich einmalig, denn auf der ganzen Welt ist er der einzige Weinberg, in dem von 1989 an in jedem Jahr kontinuierlich alle Qualitätsstufen bis hin zur Trockenbeerenauslese geerntet werden konnten.
Der Boden im Gräfenberg
Der überwiegende Teil des Bodens besteht aus Phylliten, die für den hohen Gesteinsanteil des steinig-grusigen Bodens verantwortlich sind. Der mittel- bis tiefgründige Boden enthält auch Lösslehmanteile. Die Mischung aus kargem Phyllitboden und wasserhaltenden Schichten sorgt für eine ideale Wasserversorgung der Reben. Durch die gute Belüftung und das ausgezeichnete Microklima haben die Trauben eine lange physiologische Reifezeit, was sich wiederum positiv auf das Aroma der Trauben auswirkt.












