Salice Salentino

Die apulischen Rotweine und Weißweine aus dem Salice Salentino kommen aus dem Herzen der Halbinsel Salento. Das Anbaugebiet liegt in Apulien in den Provinzen Lecce, Brindisi und Cellino San Marco und gehört zu den 28 DOC/DOCG Zonen in Apulien. Auf der Weinflasche erkennt man den Wein an der "Salice Salentino DOP" Kennzeichnung. Den Namen hat die geschützte Ursprungsbezeichnung von dem gleichnamigen Ort Salice Salentino. Der Ort hat ca. 8000 Einwohner mit einer wunderschönen Altstadt und einem reichen Angebot an tollen apulischen Weinen. Im Salice Salentino DOC werden sowohl Rotweine, Weißweine und auch Spumante vinifiziert. Bei den Rotweinen spielt der Negroamaro die wichtigste Rolle. In einem Salice Salentino Rosso müssen sich mindestens 75 % Negroamaro befinden. Der Rest können andere zugelassene Rotweine aus Apulien bzw. Salice Salentino sein wie z.B. Aleatico, Malvasia Nera oder Primitivo. Bei dem Salice Salentino Bianco handelt es sich mindestens um 70% Chardonnay. Wenn es eine Cuvée ist, können sich noch Fiano oder Pinot Blanc dazugesellen. Beim Rosato gibt es keinen prozentualen Mindestanteil einer apulischen Rebsorte. Der Hauptanteil ist aber meistens Negroamaro. Ebenfalls werden im Salice Salentino Süßweine vinifiziert. Dort ist die wichtigste Rebsorte der Aleatico. Mindestens 85% müssen enthalten sein. Bei den Rotweinen, Weissweinen und Roseweinen handelt es sich immer um trockene Weine. Der Restzucker darf nie höher als 10,0 g/l sein. Der Alkoholgehalt muss mindestens 11 % betragen, was in der Region kein Problem sein dürfte. Bei der Säure muss mindestens 4,5 g/l vorhanden sein, sonst darf er nicht das DOP Zeichen tragen. 

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Lange Zeit stand der Wein von der Südlichen Weinstraße (früher Südpfalz, bzw. Oberhaardt) im Schatten der Mittelhaardt. Sie war früher Produzent von Fass- und Billigweinen und wurde in andere Teile Deutschlands und Frankreich billig verkauft. Dabei hat die Südliche Weinstraße hervorragende Bedingungen für Spitzenweine aus der Pfalz. Dieses Potential (wie z.B. in Birkweiler, Siebeldingen oder Schweigen) wurde erst Mitte der achziger Jahre erkannt und gefördert. Die Böden sind unterschiedlich geprägt und Muschelkalk, Rotliegendes oder Buntsandstein bilden die Basis hervorragender Weine aus der Südlichen Weinstraße.Der Wein von der Südlichen Weinstraße wird, wie soll es auch anders sein, dominiert vom Riesling und den Burgundersorten im Weißwein- und im Rotweinbereich vom Spätburgunder. Zwischen Ranschbach und Schweigen Rechtenbach liefert der Buntsandstein die Basis für magere, hitzige, Sandböden, während in Bergzabern Meeresablagerungen des oberen Muschelkalks die kalkreichen, bindenden Lehm- und Tonböden bilden. Auf tonige Keuperböden trifft man z.B. in Siebeldingen.

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