Oberrotweiler Kirchberg

Der Kaiserstuhl zählt zu den wärmsten Orten Deutschlands. Inmitten der Oberrheinebene profitiert man von den milden Wintern und warmen Sommern, die den warmen Luftströmungen aus der burgundischen Pforte zu verdanken sind. Mit etwa 4 ha ist die kleinste am Kaiserstuhl begrenzte Lage der Oberrotweiler Kirchberg. Die rein nach Süden ausgerichtete Lage befindet sich in einem nach Südwesten zur Rheinebene offen Kessel auf einer Höhe von 205 - 230 m. Ein kleines Frauenkloster aus dem Mittelalter gab dem Kirchberg seine Bezeichnung. Im Torbogen der Rebhütte ist ein Wappen, welches von gräflichem Besitz in früherer Zeit zeugt. Die Terrassenanlage mit der südlichen Neigung genießt eine ideale Sonneneinstrahlung. Der steinige Boden nimmt die Wärme tagsüber auf und gibt sie in der Nacht langsam wieder ab. Der überwiegende Teil des Bodens besteht aus dunkelgrauem bis schwarzem Tephrit. Der gesteinsreiche Vulkanverwitterungsboden ist mit einer schwachen Lössauflage und Kalkeinschlüssen versehen. Der für die Reben äußerst fruchtbare und steinige Boden ist leider in der Bewirtschaftung um so schwieriger. Die Weine vom Kirchberg sind dicht, mineralisch und stets von einer hohen und eleganten Ausreifung der Frucht geprägt.

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