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Malvasia

Weißweinsorte, die man vornehmlich in Italien und Spanien findet. Man kennt den Malvasia hauptsächlich als süßen Dessertwein. Der Name Malvasia leitet sich von einem alten griechischen Hafen Monemvasia ab, der im Mittelalter ein beliebter Umschlagplatz für diesen süßen Dessertwein war. In Frankreich kennt man den Wein als Malvoisie, in Deutschland und Österreich als Malvasier. In Spanien ist der bekannteste Malvasia der Madeira. In Italien ist der leckere Wein im Friaul zu finden. Dort wird der Weißwein aus Italien dann trocken ausgebaut. Sucht man ihn in der süßlichen Variante, findet man ihn als Passito wieder, vor allem in Süditalien wie z.B. Apulien. Neben der weißen Variante findet man auch den Malvasia Nera. Die rote Variante wird im Süden Italiens vor allem als Cuvéevariante genutzt, da die Rebsorte sehr farbintensiv und fruchtbetont ist. 

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  1. 2019 Guillaume

    Weingut Friedrich Becker

    Merlot, Cabernet und Dornfelder. Sattes, tiefes Rubinrot, Duft nach roten Früchten, Leder, Schokolade und ein Hauch von Tabak. Saftig und stoffig am Gaumen, schöne Länge, harmonische Tannine

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Der Pinot Meunier nimmt in der Champagne 30 % der Rebfläche ein, dies entspricht in etwa 11.335 ha, und ist neben Pinot Noir und Chardonnay Bestandteil der Grundweine des Champagners. Der Schwarzriesling stellt im Vergleich zum Spätburgunder geringere Ansprüche an Lage und Boden. Gut gedeiht die wenig komplizierte Sorte auf kräftigen Löss-Lehm-Böden. Da die Sorte mittelspät austreibt, gilt sie als unempfindlich gegenüber Spätfrösten. Die Reben des Schwarzrieslings sind kaum anfällig gegen echten Mehltau und falschen Mehltau, dafür neigen sie jedoch zu Rohfäule.

Die Sorte Samtrot

Eine Varietät des Schwarzrieslings ist die Rebsorte Samtrot. Im Jahr 1928 wurde sie von Hermann Schneider in seinem Weinberg in Heilbronn entdeckt. Die Anbaufläche der Sorte Samtrot beträgt in Württemberg ca. 320 ha, die sich überwiegend im Heilbronner Raum befinden. Qualitativ ist die schwach tragende Sorte dem Schwarzriesling überlegen.

Geschmack der Weine

Der Schwarzriesling lässt sich am besten als fruchtig und unkompliziert beschreiben, mit Aromen von Schlehe, Hagebutte und Apfel. Die Farbe erinnert an ein schönes Rubinrot und einen eher feingliedrigen Körper. Ausgebaut werden trockene, aber auch fruchtsüße Varianten. Das Angebot im Qualitätsweinbereich überwiegt, jedoch gibt es auch Kabinettweine und Spätlesen. Kräftigere Varianten machen ihn zu einem perfekten Begleiter von Fleischgerichten und würzigem Käse.

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