Gelber Orleans
Wie der Name schon vermuten lässt, stammt die weiße Rebsorte ursprünglich aus Frankreich. Als erstes wurde der Gelbe Orelans im Rheingau angepflanzt. Der Gelbe Orelans ist eine sehr anspruchsvolle Rebe. Nicht umsonst findet man den Gelben Orelans in Spitzenlagen im Rheingau, Rheinhessen in der Pfalz und in Baden. Den ersten Nachweis für den Anbau der Rebe in Deutschland findet man bereits im 12 Jahrhundert. Dennoch setzte sich die weiße Rebsorte nicht durch und wurde vielerorts vom Riesling ersetzt. Der Geschmack des Gelben Orleans ist relativ neutral und eher säurebetont. Er bringt leichte und unkomplizierte Weine in Deutschland hervor. So wie auch z.B. im Weingut Knipser.
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Viognier Reserve
Philipp Kuhn
“Versuchsanbau. Aprikose, Pfirsich, feine Blütenaromen. Kräftige Farbe, intensives Geschmacksbild. Sehr aromatisch. Mittellanger Abgang, schöner Nachhall
”
Was ist ein VDP.ORTSWEIN ?

Welche Regeln gelten für einen VDP.ORTSWEIN ?
- Das Weingut muß Mitglied im VDP sein
- Die maximale Ertragsmenge darf 75 hl pro Hektar nicht überschreiten
- Die Trauben müssen alle aus eigenen Weinbergen stammen
- Regionale Rebsorten sind Grundvoraussetzung für einen VDP.ORTSWEIN
- Die Handlese und traditionelle Anbaumethoden sind obligatorisch
Wie erkennt man einen VDP.ORTSWEIN ?
Beim trockenen VDP.ORTSWEIN steht „Qualitätswein trocken“ auf dem Etikett, außerdem werden bei trockenen Weinen keine Prädikatsstufen vergeben. Die klassischen Prädikate (Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Eiswein) stehen für die fruchtsüßen Varianten des VDP.ORTSWEIN zur Verfügung. Der Ortsname auf dem Etikett zeigt die Herkunft an. Der Begriff VDP.ORTSWEIN steht als umlaufendes Band auf der Kapsel unterhalb des Traubenadlers. Es wird empfohlen die Weine nicht vor dem 1.3. zu vermarkten.









