Gelber Orleans
Wie der Name schon vermuten lässt, stammt die weiße Rebsorte ursprünglich aus Frankreich. Als erstes wurde der Gelbe Orelans im Rheingau angepflanzt. Der Gelbe Orelans ist eine sehr anspruchsvolle Rebe. Nicht umsonst findet man den Gelben Orelans in Spitzenlagen im Rheingau, Rheinhessen in der Pfalz und in Baden. Den ersten Nachweis für den Anbau der Rebe in Deutschland findet man bereits im 12 Jahrhundert. Dennoch setzte sich die weiße Rebsorte nicht durch und wurde vielerorts vom Riesling ersetzt. Der Geschmack des Gelben Orleans ist relativ neutral und eher säurebetont. Er bringt leichte und unkomplizierte Weine in Deutschland hervor. So wie auch z.B. im Weingut Knipser.
-
Bianco di Custoza DOC
Zenato
“ Frisch, leicht und lebendiger Weißwein von der Südspitze des Gardasees. Der Bianco di Custoza ist unkompliziert und ein unbeschwerter Genuß für jeden Tag ” -
Soave Classico
Zenato
“Frisch, fruchtig, leichter, eleganter Soave Classico. Unkomplizierter Weißwein aus dem Norden Italiens mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis.
” -
Ganz Zart 9,5 % Summer Edition
Weingut Pfaffl
“Ein herrlich leichter Weißwein vom Weingut Pfaffl mit nur 9,5 % Alkohol. Diese elegante Cuvée aus Grüner Veltliner, Muskateller und Sauvignon Blanc besticht durch saftige Pfirsicharomen, feinen Schmelz und erfrischende Leichtigkeit.
” -
MORIZ Südtiroler Weißburgunder DOC
Kellerei Tramin
“Ein eleganter, frischer Weißburgunder aus Südtirol. Der 'Moriz' der Cantina Tramin besticht durch Aromen von Birne, Zitrusfrüchten und einer feinen buttrigen Note. Saftig, mineralisch und mit einem langen, würzigen Abgang.
” -
Gelber Orleans trocken
Weingut Knipser
“Der Wein für klassische Fischgerichte, Kalbfleisch, Geflügel und Spargel.
” -
Bonomo Sexaginta Custoza Superiore DOC
Monte del Frá
“ Custoza Superiore - besser als Lugana Riserva ? ” -
Rosabianco Manzoni Rosa
Collalto
“Florale Noten, schmackhafte Frucht, viel gelber Pfirsich, Litschi und Anans, man schmeckt den Traminer, schöne Säurestruktur, macht ihn frisch und schlank, spannende wilde Mischung
”





















