Gelber Orleans
Wie der Name schon vermuten lässt, stammt die weiße Rebsorte ursprünglich aus Frankreich. Als erstes wurde der Gelbe Orelans im Rheingau angepflanzt. Der Gelbe Orelans ist eine sehr anspruchsvolle Rebe. Nicht umsonst findet man den Gelben Orelans in Spitzenlagen im Rheingau, Rheinhessen in der Pfalz und in Baden. Den ersten Nachweis für den Anbau der Rebe in Deutschland findet man bereits im 12 Jahrhundert. Dennoch setzte sich die weiße Rebsorte nicht durch und wurde vielerorts vom Riesling ersetzt. Der Geschmack des Gelben Orleans ist relativ neutral und eher säurebetont. Er bringt leichte und unkomplizierte Weine in Deutschland hervor. So wie auch z.B. im Weingut Knipser.
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Barbera Madonna della Villa DOC Piemont
Gaggino
“ Ein traditioneller Barbera Monferrato aus dem Herzen des Piemont. 12 Monate im Holzfass gereift. Aromen von roten Früchten, hohe Säure, weiche Tannine. Ein schöner Rotwein und vielseitiger Alltagswein mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. ” -
Il Bacialé Monferrato Rosso DOC
Braida
“✓ 92 P James Suckling (2019,2020)
✓ 92 P Wine Spectator (2017)
✓ 91 P Wine Enthusiast (2019)
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Monprá Rosso Langhe DOC
Conterno Fantino
“✓ immer 2 bis 3 Gläser im Gambero Rosso
✓ Cuvée aus Nebbiolo, Barbera, Cabernet Sauvignon
✓ eleganter Rotwein mit viel Substanz
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NV Gaggino 6er Probierpaket
Gaggino
“- 3 Flaschen Convivio Ovada DOCG
- 1 Flasche Barbera Madonna della Villa DOC
- 1 Flasche Dolectto Madonna della Villa DOC
- 1 Flasche Cortese Madonna della Villa DOC
Heute ist die Rebsorte Barbera in ganz Italien verbreitet, vor allem aber im Piemont (z.B. von Prunotto oder Pio Cesare )und der Lombardei. Beliebt ist der Wein aus Piemont vor allem wegen seiner Robustheit und der großen Erträge, die auch unter ungünstigen Bedingungen erzielt werden können. Die Rebsorte ist unempfindlich gegen Frost und wenig anfällig gegen Krankheiten. In einem genau umgrenzten Gebiet rund um Alba darf der Barbera Wein von den Winzern als Barbera d’Alba z.B. von Piazzo, bezeichnet werden. Erwirtschaftet wird ein jährlicher Ertrag von 92.100 Hektolitern auf 1880 Hektar Anbaufläche. Der Barbera d’Alba besitzt den DOC Status, er reift zunächst ein bis zwei Jahre im Eichenfass, danach noch ein Jahr auf der Flasche. Der Barbera d'Alba kann gut vier bis sechs Jahre gelagert werden, gute Qualitäten nähern sich nach ausreichend langer Reifung durchaus dem Barolo an. Der italienische Rotwein besitzt allerdings nicht den Festtagscharakter des Barolo, er wird eher als Alltagswein genossen.
Geschmack des Barbera
Die Preisspanne bewegt sich etwa zwischen 8 und 25 Euro je Flasche. Der Barbera zeichnet sich generell durch seine tief rubinrote Farbe aus und seine mit den fruchtig feinen Aromen ausbalancierte Säure. Diese Weine haben eher wenig Tannine, gewinnen aber durch die Lagerung im Eichenfass an Rückgrat und zeichnen sich, voll ausgereift, durch einen überaus vollmundigen Geschmack aus. Der Rotwein aus dem Piemont wird in verschieden Unterregionen angebaut. Der Barbera d´Alba erhält unter den Barberas aus anderen Regionen den Spitzenplatz, jedoch stehen ihm der Barbera d’Asti oder der Barbera del Monferrato an Qualität kaum nach. Auch größere Winzergenossenschaften wie z.B. Vite Colte machen sehr gute Qualitäten zum kleinen Preis.












