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Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon findet man heute in jedem bedeutenden Weinanbaugebiet auf der Welt. Auch in Deutschland ist wird die Rebsorte immer beliebter und findet sowohol in Cuvées als auch Sortenrein immer mehr Fans. Die kräftige Rotweinsorte sorgt für viel Charakter und voluminöse Rotweine. Die rote Rebsorte, die ursprünglich auch Frankreich stammt, sorgt für viel Druck im Glas. Die Tannine sind in der Jugend oft noch etwas unrund. Die Rotweine sollten also grundsätzlich nicht zu früh getrunken werden. Wenn der Cabernet Sauvignon trinkreif ist, macht der Wein unglaublich viel Spaß. Diese Rebsorte sollten sie also nicht verpassen.

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  1. 2020 Dreiklang Rotwein trocken Cuvée

    Weingut Jürgen Hofmann

    Im Glas entfaltet sich der Wein zu einem rubinroten Lichterspiel und verströmt Aromen von dunklen Früchten, Himbeeren, etwas Leder und Lakritz. Am Gaumen spannungsgeladen, komplex und schmelzig. Zum Produkt
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Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon ist für viele Rotweintrinker neben dem Merlot sicherlich DIE Rebe für Rotwein schlechthin. Ursprünglich wurde diese in Frankreich, vor allem im Weinbaugebiet Bordeaux angebaut. Von hier aus verbreitete er sich rund um den Globus. Ob Italien, Neuseeland, Argentinien oder bei uns in Deutschland, überall wo sie die optimalen klimatischen und vegetativen Bedingungen findet, um auszureifen, wird sie angebaut. In Australien, Südafrika und Chile wird Cabernet Sauvignon teilweise auch mit der Rebsorte Shiraz verschnitten. Inzwischen gibt es – sicherlich auch aufgrund der Klimawandels – vor allem in der Pfalz gute bis sehr gute deutsche Weine aus Cabernet Sauvignon.  Sehr gute Cabernet Sauvignon macht z.B. das Weingut Philipp Kuhn aus der Pfalz. Auch das Weingut Rings macht mit seinen "Kreuz" Weinen einen sehr leckeren Cabernet. Das Weingut Markus Schneider nennt seinen Cabernet Tohuwabohu und hinter dem "Verbotene Früchte" vom Weingut Friedrich Becker steckt er ebenfalls. 

Geschmack des Cabernet Sauvignon

Weine aus Cabernet Sauvignon, egal ob reinsortig ausgebaut oder als Cuvee vinifiziert, haben einen unverwechselbaren Charakter: Im Glas ein kraftvolles dunkles rot, eine starke Gerbstoffpräsenz und am Gaumen ein voluminöses Bukett, das an schwarze Johannisbeeren, feuchtes Zedernholz, Leder und Bitterschokolade erinnert. Aufgrund der ungewöhnlich hohen Gerbstoffdichte empfiehlt sich der Ausbau im kleinen Eichenholzfass, um den Wein so runder und harmonischer zu machen. Speziell bei hochwertigerem Wein des Cabernet Sauvignons sind einige Jahre der Flaschenreifung angebracht, damit die vielfältigen Aromaspektren zueinanderfinden.

Aus einem ungehobelten, unfertigen vor Tannin nur so strotzenden Wein in der Jugend wird über die Jahre ein elegant-gediegener Grandseigneur, der dem Weinliebhaber all seine Facetten freigibt. Und dieses Warten lohnt sich, denn tatsächlich gehört der Cabernet Sauvignon nicht nur rein mengentechnisch zu den größten, sondern auch qualitativ zu den edelsten Rebsorten der Weinwelt.

Herkunft des Cabernet Sauvignons

Umso erstaunlicher ist die Herkunft dieser Rebsorte. Gilt sie als die Paraderebe des Rotweins, ist inzwischen nachgewiesen, dass sie aus einer Kreuzung von Cabernet Franc und Sauvignon Blanc, also einer Weißweinrebe, hervorgegangen ist. Zudem verfügt sie noch nicht über eine so lange Tradition wie manch andere Rebe: Erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde Cabernet Sauvignon zum ersten Mal namentlich als Rebsorte des Medoc erwähnt. Seitdem ist er aus dem Bordelais und der Weinwelt nicht mehr wegzudenken.

Hersteller und Weingüter