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Das Weingut Giovanni Panizzi
Giovanni Panizzi
Giovanni Panizzi, kaufte 1979 das Landgut Santa Margherita in Sichtweite der historischen Mauern und Türme von San Gimignano. Nach einigen Experimenten, präsentiert er 1989 die ersten Flaschen seines Vernaccia di San Gimignano mit dem unverkennbaren, noch heute verwendeten Etikett.
Der Erfolg von Giovanni Panizzi
Der Erfolg blieb nicht aus. Panizzi erhielt viele Auszeichnungen, darunter die begehrten 3 Gläser im Gambero Rosso, die Krone von Vinibuoni, eine Erwähnung als - Weine mit vorzüglicher Qualität bei "Espresso". Mit dieser Auszeichnung gelingt ihm, mit dem Vernaccia di San Gimignano Vigna Santa Margherita, die Aufnahme in den Führer " Die besten Weine Italiens" und in die "100 vini da non perdere".
Aus den 10.000 Flaschen der Anfangsjahre sind heute 300.000 Flaschen pro Jahr geworden, welche in internationalen Weinverkostungen und Wein-Publikationen wie Wine Spectator, Vini di Veronelli, Duemila Vini u.a. allerhöchstes Lob erhalten. So erhält auch der Vernaccia di San Gimignano Riserva regelmäßig 2 Gläser im Gambero Rosso. Auch die Rot- und Roseweine wie der Ceraso, Chianti Colli Senesi Rieserva , der Folgore barrique oder Rubente regelmäßig Auszeichnungen.
Zurückzuführen ist dies auf eine exzellente Kellertechnik, bester Böden, alter Rebstöcke und einer Minimierung am Ertrag durch Rückschnitt der Reben. So werden pro Hektar nicht mehr als 40 Hektoliter geerntet. Dies entspricht etwa einer Flasche Wein je Rebstock. Selbstverständlich wird nur von Hand gelesen. So werden Weine vinifiziert, die durch ihre Jugendlichkeit bestechen, aber erst nach einiger Zeit der Reife ihr volles Aromaspektrum entwickeln.
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Stimmen zu Giovanni Panizzi
Der Gambero Rosso über Giovanni Panizzi
Der Gambero Rosso schreibt über Giovanni Panizzi: " Eigentlich müsste es einen Orden für besondere Verdienste als Schirmherr des Vernaccia geben. Den würden wir dann Giovanni Panizzi verleihen in Anerkennung dessen, wie soverän und kompetent er nicht nur seine Kellerei, sondern auch das Vernaccia-Schutzkonsortium leitet, dem er derzeit als Präsident voersteht. Viele Auszeichnungen hat Giovanni Panizzi bereits erhalten, der keinen Deut von seiner Überzeugung abrückt, dass das Potential dieser Anbauzone nicht vollends erschlossen sei und man sich weiterhin unbedingt darum bemühen müsse."





















