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Marchesi Frescobaldi
Die Geschichte von Marchesi Frescobaldi
Seit 700 Jahren sind die Marchesi de Frescobaldi dem Weinbau verpflichtet. Heute stellt sich die Weindynastie dynamischer denn e auf und zählt zweifelsohne zu den festen Größen der Toskana. Sie besitzen und bewirtschaften mehrere Weingüter wie zum Beispiel Castello di Nipozzano, Castello di Pomino, Castel Ciocondo und Castigliono, um nur die wichtigsten zu nennen. Auf insgesamt 1000 Hektar erzeugen sie Weine, den den Charme der Toskana, die Tradition der Marchesi di Frescobaldi und den heutigen Zeitgeist harmonisch vereinen. Die Weine der Frescobaldis sind lebendig frisch, verfügen über Tiefe und zarten Schmelz - einfach aristokratisch.
Tenuta Castello di Pomino dei Marchesi de Frescobaldi
Im malerischen Sieve-Tal, in den hohen Hüglen des Apennins, etwa 20 km nordöstlich von Florenz, liegt das Castello di Pomino von Marchesi Frescobaldi, das auf eine 500 jährige Weinbaugeschichte zurückblicken kann. Die Weine, die auf Castello di Pomino erzeugt werden, reflektieren den innovativen Zeitgeist der Marchesi de Frescobaldi. Die Weinerzeugung auf dem tradtionsreichen Gut wird von dem Zusammenspiel spezifischer ökologischer und mikroklimatischer Faktoren bestimmt.
Tenuta Castello di Nippozzano dei Marchesi de Frescobaldi
Die interessantesten Qualitäten mit eigenem Tonfall entstehen im Anbaugebiet der Chianti Rufina. Auf einer Höhenlage von 600 Metern gelangt der Sangiovese zu ihrer vollen Entfaltung. Nuancenreich, fruchtig und vielschichtig präsentieren sich die Weine von Castello di Nippozzano dei Marchesi de Frescobaldi. Das Castello Nippozano verfügt über 210 ha Rebfläche, die vorwiegend mit den Rebsorten Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot bepflanzt sind.





















